Die ersten paar Tage in Venezuela war ich in einem Dorf namens Barinitas, das in der nähe der Stadt Barinas liegt. Das Klima dort ist sehr heiss und Fernando hat mir versprochen, dass es in Merida, wo wir später hin gefharen sind, ziemlich kalt sei. Als ich ihn gefragt habe, was ziemlich kalt sei, lautete die Antwort: 20 °C. Sehr kalt :-).
Naja, am zweiten Abend gab es in Barinitas ein Konzert, das begonne hat mit der Band von einigen bekannten. Alle die mit in Bulgarien/Varna waren müssten zumindest einen Sänger wieder erkennen. Links in diesem Bild ist Fernando, mit dem Bass und der nicht ganz dünne Sänger ist Marco, der auch ganz viel im Speisesaal in Varna gesungen hat.
Es war echt beeindruckend, wie viele Leute da waren und drum ist es auch logisch, dass ich rot geworden bin, als Marco gemeint hat, dass das nächte Lied für eine liebe Freundin aus Deutschland sei und dabei in meine Richtung gezeigt hat. Blöd nur, dass ich so ziemlichdie einzige war, die keine schwarzen oder dunklen Haare hatte und mich so jeder erkennen konnte.
Das ist Miriam, die Frau von Fernando. Eine gaaanz liebe!
Die Fahrt nach Merida war sehr interessant, da wir durch wirklich schöne Gegend gekommen sind. Leider habe ich die ersten 2 Stunden geschlafen, da wir sehr früh los sind. Und später gabs immer ein riesen Geschrei, wenn ich das Fenster auf gemacht habe um Fotos zu machen, weil es da oben in den Bergen tasächlich recht frisch war :-)



In der Nähe von Merida waren wir in einem kleinen Dorf, das für mich mitten im Dschungel liegt.

Und das ist die typische Zusammensetzung der venezolanischen Musik dieser Gegend. E-Bass, Cuatro, Harfe und Rasseln.

Spontanes Fest in der Küche...
Brüder, "Bruder" (der eines Tages entschieden hat lieber in dieser Familie zu wohnen, als in seiner), Miriam und ich
Ich im Originaltrickot des ehemaligen venezolanischen Nationaltrainers, welches sie mir geschenkt haben :-)
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