Leider hab ich nur ein Foto von der tollen Landschaft zwischen Bucaramanga und Cúcuta. Da ich den grössten Teil der 15-stündigen Strecke von Bogotá aus über Nacht gefahren bin.
Cúcuta liegt in der Nähe der kolumbianisch-venezolanischen Grenze und ich habe dort einen Zwischenstop gemacht, auf dem Weg nach Venezuela. Und bin fast umgekommen vor Hitze :-) Aber die immer kalte Dusche hat das zu verhindern gewusst.
Ich wurde sehr nett von Fernando und seiner Freundin aufgenommen und bekocht. (Fernando ist Mitglied des Hospitalityclubs im Internet. Was eine Seite für Reisende und gastfreundliche Menschen ist. Ich hab ihm geschrieben, ob er eine Unterkunft für mich hätte und er hat zugestimmt. Und mir ausserdem sehr geholfen, was den Grenzübergang betrifft.)
Joana (fernandos Freundin) und ihre sehr liebe Mama.
Auf diesem Bild kann man bissle was vom Haus sehen, was links oben offen ist. D.h. keine Wand, keine Fenster, um die Hitze besser auszuhalten. Es ist eigentlich kein grosser Unterschied von draussen nach drinnen, weil drinnen fühlt man sich wie draussen :-)
Fernando, ich und Tatiana, die zwei Tage später nen Deutschen geheiratet hat.
Die kolumbianische Stempelstelle an der Grenzbrücke. Die Schlange reicht bis hinter's Haus und ich durfte mich ganz hinten anstellen um meinen Einreisestempel zu kriegen...
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